Die Radverkehrsplanung in Fürth - Freud und Leid |
Das freut Radlerinnen und Radler.Fahrradfreundliches Fürth. In den vergangenen Jahren ist vieles besser und manches sogar richtig gut geworden ... demnächst mehr Routentips.Hier gehts bequem voran. Tips für schöne Strecken in und aus der Stadt ... demnächst mehr |
Das ärgert Radlerinnen und Radler.Fürth mit seinen Ecken und (Bordstein-) Kanten. Worüber man sich auch hier ärgern kann ... demnächst mehr Die dringendsten Probleme.In Fürth muß noch einiges passieren. Hier die Liste der dringendsten Probleme ... demnächst mehr Mängel meldenUnd was können wir für Sie tun? Melden Sie uns Ihre größten Sorgen ... demnächst mehr |
Infos und Berichte zum Themenbereich ALLTAGSVERKEHR, VERKEHRSPOLITIK und VERKEHRSPLANUNG |
Nürnberger Fahrradverleihsystem "NorisBike"[Mai 2012] 2012 kommen neue Stationen am Friedrich-Ebert-Platz, Kaulbachplatz und an der Straba-Haltestelle in Thon hinzu. [Juni 2011] Anfang Mai 2011 gab es den Startschuß zum neuen Fahrradverleihsystem "Noris Bike" in Nürnberg. Fast 750 Fahrräder können an 66 Verleihstationen ausgeliehen werden. Damit können z.B. Lücken im Öffentlichen Nahverkehr überbrückt werden oder Touristen Nürnberg per Rad entdecken. Eine weitere Maßnahme, um Nürnberg ein Stück weit fahrradfreundlicher zu gestalten, wie wir meinen. Die Ausleihgebühr beträgt 1,- EUR / halbe Stunde, max. 8 EUR / Tag. Mit Kundenkarte (8,- EUR / Jahr) halbiert sich der Preis. Bevor man losradeln kann, ist eine Registrierung erforderlich, die an der Ausleihstation, per Telefon oder per Internet erfolgen kann. Fürth muss bis voraussichtlich 2012 allerdings auf seine 25 Leihräder verzichten. Der Betreiber ist jetzt mit dem Nürnberger Projekt ausgelastet und die Nachfrage war in Fürth auch (noch) nicht so hoch. |
Errichtung eines Kreisverkehrs in BurgfarrnbachDer Knotenpunkt (also die Kreuzung) Bernbacher Straße / Külsheimstraße / Breiter Steig wurde zum Kreisverkehr ausgebaut. An dem sehr großzügig ausgebaute Straßenbereich häuften sich die Unfälle. Durch die schräge Kreuzung der Straßen entsteht hier, wie schon an der Fronmüllerstraße, keine kreisförmige sondern etwas gestreckte Form. Weitere Informationen im Stadtratsinformations-System |
Ein Jahr der BrückenbaustellenZu den großen Herausforderungen, denen sich die Stadt im neuen Jahr stellen muss,gehört die Sanierung maroder Brücken. Mehrere Baustellen müssen koordiniert, Verkehrsströme umdirigiert werden. Im desolaten Zustand ist besonders die Graf-Stauffenberg-Brücke. Aber auch die Vacher Regnitzbrücke und die Zennbrücke am Energieberg stehen auf der Problemliste. Weiteres Sorgenkind: die Bahnbrücke im Zuge der Theodor-Heuss-Strass (Verbindung Stadeln - Kronach). Bericht der Fürther Nachrichten: Weitere Informationen im Stadtratsinformations-System: |
Fußgängerzone Fürth: Erfolgreicher Test[Dez.2011] Seit fast einem Jahr durfen Radfahrer zwischen 19 und 10.30 Uhr in Fürth die Fußgängerzone mitbenutzen. Mit dieser Probephase wollte die Stadt sehen, ob es zu Konflikten kommt. Diese Regelung wurde jetzt verlängert und soll wohl auch dauerhaft bestehen bleiben. |
Radfahren im Winter[Nov.2011] Mit der richtigen Ausrüstung macht Radfahren auch im Winter Spaß. Wer sich in der kalten Jahreszeit aufs Rad setzt, bringt seinen Kreislauf in Schwung, baut Stress ab und spart sich so häufig den Erkältungstee oder den Weg ins Fitnessstudio. Die ADFC-Zeitschrift RADWELT gibt Tipps zur richtigen Ausrüstung und Fahrweise für die Winterfahrt: |
ADFC gegen Helmpflicht[September 2011] Aufgrund von Fahrradunfällen mit Kopfverletzungen in der letzten Zeit wird in manchen
Nürnberger Medien über die Einführung einer Helmpflicht für Radfahrer diskutiert. Ausführliche Informationen zum Thema finden sich hier ... |
Fahrrad-Abstellanlagen[August 2011] Wohin mit dem Rad, wenn es zu Fuß oder per Bahn weitergehen soll. Fahradständer gibt
meist zuwenig oder gar nicht. Und wenn doch, dann in merkwürdiger Ausführung oder als solche gar nicht
erkennbar. Weitere Beispiele der Fürther Stellplätze hier ... Weitere Beispiele der Fürther Stellplätze hier ... Was ADFC-empfohlene Abstellanlagen auszeichnet, steht hier ... |
Sanierung Graf-Stauffenberg-Brücke[August 2011] Die marode Graf-Stauffenberg-Brücke zwischen Ober- und Unterfürberg wird heuer nicht mehr
saniert. Die mit Totalsperre verbundene Reparatur wird erst 2012 umgesetzt. Unser Dank gilt den Beteiligten und besonders Harald Riedel (vom Stadtrat eingesetzter Pfleger für Fuß- und Radwege) für seine engagierte Arbeit. |
Nationaler Radverkehrskongress 2011[Juni 2011] Fahrradfahren schont das Klima, fördert die Gesundheit und vermeidet Staus – das hörten die Teilnehmer des Zweiten Nationalen Radverkehrskongresses in Nürnberg von den anwesenden Politikern häufig an den beiden Kongresstagen. Radfahren als Lösung für viele aktuelle Probleme ist in der Politik offenbar angekommen. Nur wie sehr Maßnahmen für mehr Radverkehr umgesetzt werden, bleibt weiterhin unterschiedlich stark ausgeprägt. |
Radroutenplaner für Nürnberg und Fürth[Mai 2011] Der kostenlose Online-Radroutenplaner "BBBike", bisher bekannt als Radroutenplaner
für Berlin, soll auch helfen, Fahrradverbindungen in Nürnberg und Fürth nach den persönlichen
Bedürfnissen zu finden. |
Weg zum Röllinger-Steg[Febr. 2011] Viel bequemer rollt es sich seit ein paar Wochen am Weg runter zum Röllingersteg. Die alte Kopfsteinpflaster-Strecke ist durch eine angenehme Asphalt-Decke ersezt worden. Ermöglicht wurde diese Verbesserung im Rahmen des Neubaus eines Regenüberlauf-Beckens an dieser Stelle. |
Fürth und seine Brücken[März 2011] Die Bahnunterführung am Scherbsgraben ist wieder für den Verkehr freigegeben. Für
Kraftfahrzeuge wurde stadteinwärts eine Einbahnstraßen-Regelung ausgewiesen. Der Radverkehr kann
stadtauswärts den Gehweg mitbenutzen. |
Freigabe der Fußgängerzone[Dez. 2010] Ab Januar darf die Fußgängerzone während der Lieferverkehrszeiten auch mit dem Fahrrad befahren
werden. Zugelassen wird das Radeln also während der Zeit zwischen 19 Uhr und 10.30 Uhr. Die neue Regelung soll
versuchsweise für ein Jahr gelten. ... mehr dazu bei NORDBAYERN.DE (Ab Januar grünes Licht für Radler, 11.11.2010) |
Baustelle Karolinenstraße beendet[Dez. 2010] Die Sanierung der Karolinenstraße zwischen Karlstraße und Schwabacher Straße wurde Anfang
November 2010 abgeschlossen. Wie ist das Ergebnis der Baumaßnahme nun aus Radverkehrssicht zu beurteilen? |
Radfahren im Winter[Nov.2010] Mit der richtigen Ausrüstung macht Radfahren auch im Winter Spaß. Die adfc-Zeitschrift "Radwelt" gibt Tipps zur richtigen Ausrüstung und Fahrweise für die Winterfahrt. |
Radfahren auf der Fahrbahn ist der Regelfall[Nov.2010] Bundesverwaltungsgericht bestätigt bayerisches Urteil |
Bahnausbau im Fürther BogenHardbrücke und Scherbsgrabenunterführung Eingleisige Streckensperrung im Bereich Fürth. |
Nürnberger Broschüre "Vorfahrt fürs Rad"[August 2010] Immer mehr Menschen in Nürnberg nutzen das Fahrrad. Doch kaum aufs Fahrrad aufgestiegen, stellen sich schon die ersten Fragen:
Antwort auf diese und viele weitere Fragen gibt die neue Broschüre "Vorfahrt fürs Rad", die der ADFC Nürnberg in Zusammenarbeit mit den "Nürnberger Nachrichten" erstellt hat. ADFC-Mitglieder erhalten diese Broschüre in Kürze per Post. Unter dem Titel "Vorfahrt fürs Rad" war im "Nürnberger Stadtanzeiger" am 29. Juli eine Artikelserie zum Thema Radfahren gestartet. Damit knüpfte der Stadtanzeiger an seine erfolgreiche Serie "Radfahren – sicher & fair" an, die vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem ADFC Nürnberg entstanden ist und bundesweit ein positives Echo hervorgerufen hat. Während damals der Schwerpunkt auf dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr lag, soll nun Lust aufs Radfahren gemacht werden. |
Stadelner Kanalbau -
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Blick übern Gartenzaun
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Der Fahrradhelm ist kein "Muss"![04.04.2010] In einem Artikel der "Nürnberger Nachrichten"
vom 19. März unter dem Titel "Der Helm ist ein Muss" bringt Polizeipräsident Gerhard Hauptmannl die Einführung
einer Helmpflicht für Radfahrer ins Spiel. "Der ADFC weist Forderungen nach einer Helmpflicht als nicht zielführend zurück. Es ist seit langem übereinstimmende Meinung aller Experten und der Bundesregierung, dass eine Helmpflicht weder durchzusetzen noch zu kontrollieren sei. Sie würde aber die Fahrradnutzung drastisch senken und damit den Autoverkehr zunehmen lassen. Dies ist weder umwelt- noch gesundheitspolitisch zu verantworten. So wurde beispielsweise 1991 in Australien eine landesweite Helmpflicht für Radfahrer gesetzlich verordnet. Dies führte zu einem dramatischen Einbruch des seit Jahren anhaltenden australischen Fahrradbooms. Die positiven Gesundheitseffekte des Radfahrens, auch ohne Helm, gleichen die Gesundheitsgefährdung durch Verletzungen bei weitem aus. Deshalb bedeutet eine gesetzliche Regelung, deren größte Auswirkung eine Verminderung des Radfahrens ist, einen Wohlfahrtsverlust für das Land. Selbstverständlich spricht nichts dagegen, wenn sich Radfahrer individuell mit einem Helm schützen. Der ADFC vertritt allerdings die Auffassung, dass eine generelle Senkung des Unfallrisikos für Radfahrer vorrangig durch eine radfahrerfreundliche Verkehrsplanung erfolgen sollte. Eine Durchsetzung niedrigerer Autogeschwindigkeiten in bewohnten Gebieten kann darüber hinaus die Schwere von Unfallfolgen deutlich verringern. Helme sollten immer freiwillig getragen werden. Insbesondere Kindern gegenüber sollte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger gearbeitet werden. Gute Fahrradhelme haben schon bei manchem Unfall schwere Kopfverletzungen verhindert, ein umfassender Lebensretter sind sie allerdings nicht, wie das zum Artikel abgedruckte Foto leider deutlich zeigt." |
Verwaltungsgerichtsurteil zum UlmenwegSeit Jahren ist der Ulmenweg im Pegnitzgrund ein Diskussionsthema beim ADFC und der Stadtverwaltung. Ursprünglich zu schmal, wurde er sinnvollerweise verbreitert. Leider beschloß der Verkehrsausschuß dann die Ausweisung als getrennter Fuß- / Radweg, optisch durch die weisse Linie erkennbar. Für den Radweg im Gegenverkehr blieben nurmehr 1,75m, was nicht dem anerkannten Stand der Radverkehrsplanung entsprach. Deshalb klagte ein radelnder Mitbürger dagegen. Das Verwaltungsgericht Ansbach hat am 14.Dezember 2009 dieser Klage stattgegeben. Die Stadt Fürth muß diese Verkehrsregelung nun ändern. Wir begrüßen dieses Urteil sehr. Leider waren bisher die Anforderungen an die Qualität der Radverkehrsplanung so gering, dass auch viele unsinnige, ja sogar gefährliche Lösungen realisiert wurden. Mit der Novellierung der StVO und wegweisenden Gerichtsurteilen (Beispiel Regensburg) werden wir zukünftig bessere und sicherere Wege erreichen.
... mehr im Stadtratsinformationssystem |
Änderung der StVO zum 1. September[07.10.2009] Fürther Beispiele: Bauliche Radwege und Radfahrstreifen auf der Fahrbahn sind in der neuen StVO gleichgestellt. Die Städte haben nun einen größeren Handlungsspielraum bei der Entscheidung, welche Radverkehrsanlage geplant werden soll. Radfahrstreifen auf der Straße verbessern die Sichtbarkeit von Radfahrern für Autofahrer, besonders im Kreuzungsbereich. Dies ist ein Beitrag für mehr Verkehrssicherheit. So geschehen in Fürth in der Erlanger Straße. Die ehemals vier Fahrspuren wurden auf zwei Spuren mit beiderseitigen Radfahrstreifen zurückgebaut.
... mehr zu Änderung der StVO auf adfc.de |
Arbeiten an der S-Bahntrasse[07.10.2009] Die Bahnbrücke Hardstraße ist am 11.September für den S-Bahn-Bau abgerissen worden. Für Radfahrer und Fußgänger wurde neben der bisherigen Brücke eine Behelfsbrücke errichtet. (07.10.2009) Die Bahnunterführung Scherbsgraben ist laut Bahn für die Dauer der Arbeiten bis voraussichtlich Mitte 2010 für den Individualverkehr, für Radfahrer und Fußgänger komplett gesperrt. |
Ausbau Karolinenstraße(07.10.2009) Die Vorarbeiten für die 2010 anstehende Belagserneuerung der mehrere Kilometer langen Karolinenstraße sollen noch dieses Jahr beginnen. Begleitend dazu hat die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag zur Sicherung und Ausbau des Osttunnel am Hbf Fürth gestellt. Darin geht es darum, den Osttunnel als Hauptachse für den Fahrradverkehr zwischen der Innenstadt und der Südstadt auszubauen und dem verbotenen Radfahren in der Bahnhofsunterführung eine Alternative zu bieten. |
Keine Verbreiterung am Ulmenweg(07.10.2009): Anfang März kam in der Verkehrsausschuss-Sitzung die Anregung, den separaten Radweg um mindestens 50 cm zu verbreitern, damit er den Vorschriften entspricht. Die Verwaltung hat daraufhin einen Lösungsvorschlag präsentiert. Der engagierte Entwurf konnte aber trotzdem nicht überzeugen. In einer gemeinsamen Stellungnahme appellierten der Seniorenrat der Stadt Fürth, der
Behindertenrat, Allgemeiner Fahrradclub und der vom Stadtrat eingesetzte Pfleger für Fuß- und Radwege,
Harald Riedel (Grüne), an die Lokalpolitik, die Verbreiterung des Ulmenwegs auf 4,50 Meter
abzulehnen und die vom Straßenverkehrsamt aufgebrachte Trennlinie entfernen zu lassen (somit
als gemeinsamen Fuß- und Radweg zu widmen). Noch nicht entschieden ist bisher über die leidige Linie. Die Stadt will vor jeglicher Form von Beschluss abwarten, wie das Verwaltungsgericht in Ansbach entscheidet. Dort ist nämlich eine Klage in Sachen Trennlinie anhängig. ...Artikel der Fürther-Nachrichten vom 06.07.2009...Artikel der Fürther-Nachrichten vom 19.09.2009 |
Ulmenweg unter der Lupe(05.03.2009): Mit dem geteilten Fuß- und Radweg zwischen Karlsteg und Ludwigbrücke hatte sich
jetzt auch die Regierung von Mittelfranken (als kommunale Aufsichtsbehörde) befasst und kritisch
geäussert. Anfang März kam jetzt in der Verkehrsausschuss-Sitzung die Anregung, den separaten Radweg um mindestens 50 cm zu verbreitern, damit er den Vorschriften entspricht. Die Verwaltung soll nun nach einer Problemlösungen suchen. ...Link zu den Fürther-Nachrichten |
Freud und Leid ...sind wie so oft nah beieinander. Der vielbefahrene Regnitztalweg wird schon seit langem
von Baustellen heimgesucht. Eine der letzten Aktion war die Errichtung eines landwirtschaftlichen
Silos in Stadeln nahe Fischerberg, unmittelbar am Radweg. Nach Abschluss der Baumaßnahmen wird der
Radweg neu geführt und eine Gefahrenstelle, auf die die AG Fahrradstadt Fürth immerwieder hingewiesen
hat, beseitigt. An dieser Stelle führte der bisherige Weg in zwei rechtwinkligen und unübersichtlichen
Abzweigungen mit größerem Gefälle/Steigung um ein Grundstück herum. Die neue Wegführung wird unterhalb
des Silos schräg in den „alten“ Weg einmünden. |
Radlust in FürthDass die Hälfte aller Autofahrten unter 5 km lang, und 1/3 aller Fahrten sogar unter 2 km sind, ist genauso bemerkenswert wie auch seit langem bekannt. Den Radverkehrsanteil zu verdoppeln und im Stadtverkehr mindestens die Hälfte aller Autofahrten zu ersetzen hat sich Prof. Monheim von der Uni Trier mit seinen Studenten zum Ziel gesetzt. Dafür haben sie die Ausstellung „RadLust" konzipiert, die vom 6. bis 22. September im Fürther Rathaushof zu sehen war. Wer die Ausstellung verpasst hat, kann sich Informationen natürlich über das Internet besorgen unter http://www.radlust.info/index.html . |
Schmalspur-DenkenDie Stadträte im Fürther Verkehrsausschusses haben am 9.Juni den Beschluss zur Abmarkierung des Ulmenweges und des Weges zum Friedhofsteg als getrennter Geh-/Radweg (statt gemeinsamer Weg wie bisher) trotz unseres Einwandes und dem Bedenken der Verwaltung mehrheitlich bestätigt. Nur Harald Riedel (Bündnis 90/Die Grünen) und der Vertreter der Linken stimmten dagegen, CSU und SPD einstimmig für Abtrennung (Es wurde zudem von einem Stadtrat der Vorschlag eingebracht den Ulmweg als Fußweg Radfahrer frei zu kennzeichnen, denn dann müssten die Radfahrer ja Schritttempo fahren). Es konnte aber nicht schnell genug Klage gegen die Abmarkierung eingereicht werden, mit aufschiebender
Wirkung um den Vollzug ausser Kraft zu setzen. |
Wo geht's lang ?Nicht mehr orientierungslos: Irrwege nicht ausgeschlossen: |
Neue Radwege im TalgrundSehr erfreulich: Aus Sicht des Radverkehrs enttäuschend: |
Zenntalradweg ein Schandfleck mit Schlaglöchern und SchotterIn diesem Zustand befindet sich der von Radfahrern vielbefahrene Abschnitt vor Fürth zwischen Kreppendorf und Ritzmannshof nun schon seit Jahren. Nicht nur der ADFC - der für die Interessen umweltbewusster Radfahrer eintritt -, sondern auch engagierte Bürger bemängeln diese Situation gegenüber den Wege-Verantwortlichen. Zuständig für die nur 3 km lange Strecke sind zu 2/3 die Gemeinden Veitsbronn und zu 1/3 Obermichelbach, von deren Seite bisher nichts getan wird. Das derzeite Erscheinungsbild ist vor allem nach Regenschauern katastrophal, weil da durch die vielen Schlaglöcher kleine Seenlandschaft entstehen und die Ausschwemmungen von den angrenzenden Äckern hinterher eine gefährliche Sandpiste bilden. Zum Überfluss ist dieser wirklich naturnahe Flurweg an der Zenn sogar eine offizielle Ortsverbindungsstraße, auf der auch - trotz Wasserschutzgebiet! -Kfz-Verkehr zugelassen ist. Eine bauliche Verbesserung würde also auch zu mehr motorisiertem Verkehr führen, was auf keinen Fall passieren darf. Tatsächlich tut sich nun etwas: Die Gemeinden Obermichelbach und Veitsbronn haben sich auf eine Umwidmung verständigt. An der schlechten Oberfläche ändert das zunächst aber noch nichts ... . |
Mitmach-Aktion des ADFC Fürth:
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Spaß am Leben, rauf aufs Rad!Viele Menschen fahren nicht Fahrrad, weil sie glauben, Radfahren sei heute viel zu gefährlich. etwa 40% der Befragten waren der Meinung, Radfahren sei gefährlich, Die Tatsachen zum Vergleich: beim Radfahren "nur" 46 Personen, Dies zeigt, dass die eigenen Vorstellungen von den Gefahren im Straßenverkehr nicht unbedingt
mit der Realität übereinstimmen. Das bedeutet: Deshalb: |